2009 ♦ Kommissar Kleinhans und der Tod im Theater ♦ Inhalt

Samstag, den 24. Januar und Sonntag, den 25. Januar 2009 in Hauset, Sonntag, den 29. März 2009 in Kettenis und Samstag, den 25. April 2009 in Salach (D)

Einmal mehr begeistert die Passimstädter Theatertruppe mit Shakespeares „Romeo und Julia“ ihr Publikum. Die Rampenlicht-Harmonie auf der Bühne steht jedoch in krassem Gegensatz zum Schmieren-Kleinkrieg im Backstage-Dunkel. Bei der Dernièrenfeier bricht der in die Jahre gekommene Publikumsliebling „Julia“ tot zusammen. Ein Herzinfarkt? Oder vielleicht doch keine natürliche Todesursache? Ein äußerst vertrackter Fall für den zufällig anwesenden Theaterliebhaber und Julia-Verehrer Kommissar Kleinhans, der verwundert erkennen muss, dass am Theater nichts so ist, wie es zunächst scheint.

Bei dieser Kriminaltragikomödie, die zugleich das Theaterleben mit all seinen Allüren, Intrigen und Merkwürdigkeiten satirisch auf die Schippe nimmt, ist der Zuschauer von vornherein ein Eingeweihter. Er verfolgt das Bühnentreiben aus einer Backstage Perspektive, d. h. er befindet sich mit Insider-Blick hinter den Kulissen und blickt von dort gebannt auf die Bretter, die die Welt bedeuten. Mit diesen neuen Einsichten tun sich unter Garantie Abgründe auf und mancher Zuschauer verlässt verwundert und desillusioniert das Theater. Ein Muss für alle, die schon immer wissen wollten, was hinter den Kulissen gespielt wird!

Hier ist atemlose Hochspannung garantiert!


Kommissar Kleinhans und der Tod im Theater
Eine Kriminaltragikomödie von Bernd Peter Marquart
Regie: Günther Lorreng