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Heute ist der
18. Februar 2024

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Alle Theaterstücke im Rückblick

1️⃣ Olivier Kirschvink (21mal)
2️⃣ (3mal) Gerta Foxius, Palmyre Keutgen und Simonne Schoofs (je 19mal)
4️⃣ Patrick Lorreng (18mal)
6️⃣ (2mal) Stephan Offermann und Henning Lindenschmidt (je 15mal)
8️⃣ (2mal) Günther Lorreng und Nadine Offermann/Lorreng (je 11mal)
🔟 (2mal) Dietmar Spörl und Sebastian Xhonneux (je 10mal)
Es folgen Jannis Mattar und Anne Renardy (je 9mal), Louise Klein (8mal), Helga Parent (7mal), Vanessa Heeß und Melina Lauffs (je 6mal) und 65 weitere.

Mit freundlicher Unterstützung

Willkommen bei Theater Gaudium

Generationswechsel bei Theater Gaudium

Eine Ära ging zu Ende.

Nach über drei Jahrzehnten Theaterarbeit haben Günther Lorreng und der Vorstand den Entschluss gefasst sich aus Altersgründen zurückzuziehen. 

So blicken wir auf eine interessante und erfolgreiche Zeit zurück.

Wir erinnern uns gerne, wie alles im Jahre 1988 begann:

Damals reifte bei Günther Lorreng die Idee eine Theatergruppe zu gründen, welche eine ganz andere Linie einschlagen sollte als die bisher Etablierten.

Günther Lorreng führte Regie
Günther Lorreng spielte mit

Er blieb nicht allein mit seiner Idee, denn gleich schloss sich ihm eine kleine Gruppe an und gründeten mit ihm das „Theater Gaudium“.

Ein Engagement zahlreicher Mitglieder, die zum Teil bis zuletzt mit dabei waren, beflügelte seine Idee und so inszenierte er im Jahre 1990, mit der tatkräftigen Unterstützung des Hauseter Kreativen Ateliers „Regenbogen“, ein Kinderstück.

In den ersten Jahren wechselten sich Kinder- und Erwachsenenstücke ab.

Zu den Bühnenwerken gehörten Satiren, Komödien, Tragikomödien und Dramen …. Sei es von Ephraim Kishon, Dario Fo, Molière, Bertolt Brecht, Caryl Churchill, Markus Czeslik, Tennessee Williams, Heinrich Böll, Eric-Emmanuel Schmitt und …. Wichtig war, dass neben aller Komik, immer eine gewisse Ernsthaftigkeit und vielleicht sogar etwas Gesellschaftskritik dabei waren.

Theater hieß in der Philosophie der Gruppe nicht nur ernsthafte Realität, sondern das auch gelacht werden durfte, ohne dabei in Klamauk abzudriften.

So waren die jeweiligen Inszenierungen, trotz aller Vorgaben des jeweiligen Autors, typisch „Gaudium“. Unüblich waren auch die Bühnenbilder, denn es wurde nur das dargestellt was absolut nötig war. Verspielte oder kitschig überladene Bühnenbilder gab es nicht. Hier wurde der Zuschauer gefordert seine Fantasie freien Lauf zu lassen. Wichtig war Regisseur Günther Lorreng auch, dass der Zuschauer nah am Geschehen dran war.

Das „Theater Gaudium“ hat sich im Laufe der Jahre eine treue Zuschauerzahl gesichert, die teilweise von fern her jedes Jahr nach Hauset kamen.

„Theater Gaudium“ war sicher kein Theater für die große Masse, aber für all jene, die anspruchsvolles Theater mögen.

Die neue Generation

Erfreulicherweise geht es weiter, denn die jungen Theaterspieler*innen sind bereit für eine neue Ära. So wird das gut eingespielte junge Team einen neuen Weg gehen. Wir dürfen uns also auf eine neue Zeit und unter neuer Leitung auf die zukünftigen Theateraufführungen freuen.